Tamron’s Extreme Test mit dem 18-270mm Objektiv

In meinem allersten Post hier im Blog hatte ich es ja schon kurz angerissen, dass ich bei einem Tamron Dauertest mit dabei bin. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wo ich von dem Tamron Extreme Test gelesen habe. Wahrscheinlich in irgendeiner meiner vielen Fotozeitschriften. Jedenfalls las ich davon, bewarb mich mit zwei meiner Fotos und hakte es innerlich als “Gewinnspiel” ab. Ich weiß gar nicht mehr welche Fotos ich einreichte. Ich muss mal Tamron fragen und die hier auch vorstellen ;-)

Vor drei Wochen dann bekam ich eine Email von Tamron mit folgendem Inhalt:

Liebe(r) Bewerber(in) für den Tamron Dauertest,

 

herzlichen Glückwunsch! Sie gehören zu den 50 ausgewählten Personen, die am Tamron Extreme-Test teilnehmen. (…)

Ich will ja nicht gleich am Anfang rummeckern, aber ich hätte die Mail fast schon gelöscht, da die Anrede nach Massen Spam aussah. Zum Glück hab ich dann weitergelesen und schnell kapiert, ich krieg ein Objektiv geschenkt. Ich kann euch sagen, da hab ich mich Riesig gefreut. Gewonnen ist gewonnen, eigentlich egal was es war.

Naja, ganz geschenkt ist die Linse ja nicht. Ein bisschen was dafür muss ich schon noch tun. In den nächsten 5 Monaten bekommen die Teilnehmer 5 Aufgaben, die mit diesem Objektiv gelöst werden müssen. Und dazu kommt noch die übliche schriftliche Doku der eigenen Erfahrung zum Test, incl. ein paar Frage/Antwort Spielchen. Aber das war’s auch schon. Und nach den 5 Monaten gehört dieses Objektiv dann tatsächlich mir!

Um ehrlich zu sein habe ich vorher nie daran gedacht, mir dieses 18-270mm Objektiv zu kaufen. Der Brennweitenbereich klingt zwar verlockend, denn man müsste nicht mehr so viele Objektive mit schleppen. Aber eine Eierlegende Wollmilchsau für knapp 500,- EUR kann eigentlich nur bedeuten Abstriche zu machen. Sei es die Abbildungsleistung, die Schärfe oder auch vielleicht nur die Verarbeitung des Objektives. So meine Gedanken bevor ich dieses Objektiv kennengelernt habe.

Ich habe dieses Objektiv nun seit etwas mehr als einer Woche in Gebrauch. Meine spontane Reaktion nach den ersten Bildern war überraschend positiv. Ganz so schlecht, wie ich anfangs dachte ist es gar nicht. Allerdings will ich mir kein vorschnelles Urteil erlauben. In den nächsten Wochen habe ich noch einiges vor, um die Grenzen dieses Glases besser kennenzulernen. Berichte dazu werden garantiert folgen.

Meine erste Aufgabe lautete übrigens: ”Fotografieren Sie eine attraktive Tele-Strecke!“. Ziel der Aufgabe ist es, eine interessante Fotostrecke aus fünf Bildern zu erstellen, die die extremen Möglichkeiten des 18-270mm Zoombereichs illustrieren.

Die folgenden 5 Bilder habe ich eingereicht. Wie gefällt euch das Ergebnis?

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