sommerlicher Herbst auf dem Kodak Portra 400 Film

Heute will ich einfach nur ein paar Bilder zeigen. Ich hab an diesem Tag mit meinem neuen Mamiya 80mm f/1,9 Objektiv herumgespielt. Beim Blick aus dem Fenster könnte man heute fast schon depressiv werden. Mir geht der Regen ziemlich auf die Nerven. Umso mehr mag ich diese Erinnerungen. Es war ein angenehmer Tag! Gerade mal einige Wochen her. Herrlich warm und sonnig schön! Es war also schon Herbst und dennoch sommerlich. Diese Mischung habe ich am liebsten. Ein perfekter Tag für ein paar Bokeh Spielereien 🙂

Danke an das Team von MeinFilmLab.de für die Entwicklung und Digitalisierung meines Films!

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When heaven touches the earth…

Anders kann ich diesen Tag nicht beschreiben! Diesen einen Tag, als Enni und Stefan heirateten und ich das Vorrecht hatte, sie fotografisch begleiten zu dürfen! When heaven touches the earth…
(Exifs: Kodak Portra 400 / Mamiya 645 AFD II / Entw.+Scan www.meinfilmlab.de)

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Kodak Portra 800 und die Bakerstreet – oder auch einfach #Filmliebe

Filmliebe! Anders kann ich es einfach nicht nennen! Ich hätte auch digital fotografieren können. Das wäre nicht nur kostengünstiger gewesen, ich hätte das Ergebnis auch viel schneller gehabt. Aber meine Contax G1 und der Kodak Portra 800 Film, incl. der Wartezeit, bis ich die digitalisierten Negative von meinfilmlab.de erhalten haben, waren das Ganze wohl wert. Denn als ich gerade dieses Foto hier das erste Mal gesehen habe, dachte ich spontan nur: Ja! Genau DAS ist es! Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr was macht und es sich einfach “richtig” anfühlt?! Wenn du weißt, dass du weißt, dass du weißt, dass das was du tust richtig ist… Filmliebe! Ich kann es nicht anders nennen 🙂

Baker Street

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Beauty of film photography

Heute möchte ich nur ein Foto zeigen. Ein Foto aus meiner analogen Kamera. Irgendeine Nikon mit irgendeinem Objektiv. Die “Exif” Daten hab ich vergessen. Aber ich weiß noch, welchen Film ich verwendet habe: es war ein Fuji Pro 400H Kleinbildfilm

Es ist wirklich anders. Das Kribbeln in der Magengegend, das ich nach dem Auslösen hatte, weil ich nicht wusste, wie das Foto geworden ist, hielt bis zu dem Tag an, an dem ich die gescannten Negative endlich erhalten habe. Ehrlich! So viel Adrenalin, so viel Vorfreude und so viel Zeit nur für ein Foto. Erstaunlich wie geduldig ich dabei geworden bin. Die Schnelllebigkeit unserer heutigen Zeit geht mir manchmal ziemlich auf die Nerven. Alles rast sprichwörtlich an mir vorbei und oft genug rase ich mit. Neulich habe ich es tatsächlich geschafft, ein ganzes Album komplett durchzuhören, ohne durch die einzelnen Lieder durch zu scannen, vorzuspulen oder gar meine ganze Playlist innerhalb weniger Minuten kurz an mir akkustisch vorbei ziehen zu lassen. Faszinierend…

Aber ich will weder pathetisch werden, noch möchte ich philosophieren. Heute möchte ich nur ein Foto zeigen. Ein Foto aus meiner analogen Kamera. Irgendeine Nikon mit irgendeinem Objektiv. Die “Exif” Daten hab ich vergessen. Aber ich weiß noch, welchen Film ich verwendet habe: es war ein Fuji Pro 400H Kleinbildfilm…

Slunjski-2

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Nachschlag: Creative Walk in Wiesbaden analog fotografiert

Beim letzten Creative Walk in Wiesbaden habe ich meine analoge Nikon mit dabei gehabt. Als “Sensor” hatte ich einen meiner Lieblingsfilme mit dabei: den Kodak Ektar 100. Hier also ein paar analoge “Making of” Bilder Schnappschüsse des letzten Creative Walks in Wiesbaden.

Der nächste Creative Walk Termin ist übrigens der 30.09. und findet in Mainz statt. Anmelden kann man sich über diesen link hier.

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