Frankfurt. Punkt!

EIn Vorteil direkt in der Frankfurter Innenstadt zu arbeiten ist ja, Frankfurt direkt in der Innenstadt auch mal gleich nach der Arbeit fotografieren zu können. Eine einfache Binsenweisheit also 🙂

Daher habe ich heute auf dem Heimweg ein paar Minuten länger in Bockenheim verweilt, um mir die Gegend mal durch die Kamera anzusehen. Da ich im Moment keine eigene DSLR besitze, lieh ich mir die kleine Nikon D3100 meines Sohnes aus und bestückte diese mit meinem neuen Tamron 18-270mm Objektiv. Ich glaube zusammen bringen die beiden nicht mal 1KG auf die Waage. Herrlich leichtes Gepäck.

Frankfurt. Es gibt in der kleinsten Metropole der Welt neben den mittlerweile etwas mehr als 200 ansässigen Kreditinstituten eine Menge weiterer sehenswerter Sehenswürdigkeiten. Ein zentraler optischer Anziehungspunkt ist meiner Meinung nach der Messeturm. Ein weiteres Highlight ist der Europaturm oder auch Ginnheimer Spargel genannt. Und genau diese beiden Unikate kann man in Bockenheim wunderbar aus den verschiedensten Perspektiven fotografieren. Ich dachte, ich hätte in Frankfurt schon alles fotografiert. Das mag vielleicht sogar stimmen, aber ich bin mir sicher, dass ich nicht alle möglichen Perspektiven und Ausschnitte ausprobiert habe. Und genau das versuche ich nun, anders zu sehen. Ich bin also gespannt, was sich die nächsten Wochen mit dieser neuen Motivation ergibt. Heute fange ich erst mal ganz sachte an.

Ach ja, und noch eine Binsenweisheit, die mir immer bewusster wird. Seit ich in Frankfurt arbeite, bin ich nicht mehr in Mainz. Und um ganz ehrlich zu sein, tief im Inneren vermisse ich Mainz….

Hier nun Frankfurt. Punkt!

 

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nur ein Baum

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Holz leicht abstrakt

Ich liebe meinen Garten und noch mehr lieb ich es an warmen und sonnigen Tagen Abends bei einem Glas guten Rotwein draussen zu sitzen und den Insekten beim Produzieren der Stridulationsgeräusche Töne zu lauschen… 🙄

Da der kurze Sommer vorbei ist und uns nun ein wunderbarer Herbst bevorsteht, hier mal ein paar leicht abstrakte Erinnerungen an dieses Holz, das mich so fasziniert.

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Nachschlag: Creative Walk in Wiesbaden analog fotografiert

Beim letzten Creative Walk in Wiesbaden habe ich meine analoge Nikon mit dabei gehabt. Als “Sensor” hatte ich einen meiner Lieblingsfilme mit dabei: den Kodak Ektar 100. Hier also ein paar analoge “Making of” Bilder Schnappschüsse des letzten Creative Walks in Wiesbaden.

Der nächste Creative Walk Termin ist übrigens der 30.09. und findet in Mainz statt. Anmelden kann man sich über diesen link hier.

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Bitte einmal Creative Walk und zurück

Bevor ich anfange zu erzählen, was überhaupt ein “Creative Walk” ist und was ich damit zu tun habe, muss ich euch erst mal die Geschichte eines Handmodels erzählen. Wenn ihr das nicht lesen wollt, scrollt einfach gleich runter zu den Bildern des letzten Walks. Uns hatte übrigens an diesem Tag die wunderbare und sehr souveräne Anna Janina als Model unterstützt. Vielen Dank an dieser Stelle an dich.

Und für Freunde von langen und sinnfreien Texten einfach weiterlesen 🙂

Also, es war einmal so ein Typ, der wollte eigentlich nie vor die Kamera, daher entschloss er sich Fotograf zu werden. Doch eines Tages startete er eine Laufbahn als Handmodel… 🙄 :mrgreen:

Naja, nicht ganz, aber mal ernsthaft. Ich habe schon vor einigen Jahren die Bilder von Daniel Lisbona auf flickr.com (Hier geht’s zu seinem Stream) mit verfolgt. Er ist übrigens der Veranstalter dieser Creative Walks. Damals war er noch nicht hauptberuflicher Fotograf, aber seine Arbeit hatte was interessantes. Und ich weiß nicht mehr so genau, wann er diese Sache mit den Creative Walks angefangen hat, aber das war etwas, was ich schon immer mal mitmachen wollte. Wer mich kennt weiß, dass ich Fotowalks nicht nur selber mit veranstaltet habe, sondern nichts schöner finde, als mit anderen Fotografen zusammen durch die Stadt zu ziehen und einfach nur quatschend fröhlich zu fotografieren.

Und vor einigen Wochen wie es der Zufall will, suchte Daniel für einen seiner Fotoaufträge geeignete Handmodels. Ich dachte mir nur: “Was’n das?”, bewarb mich darauf weil ich unglaublich neugierig war und wurde wohl prompt aufgrund meines mit dem iPhone professionell erstellen Portfolios vom Fleck weg engagiert. 😉 Das war echt interessant. Ihr müsst das mal machen. Sucht einfach nach Jobs, in denen Handmodels gefragt sind. Seine Hände fotografieren zu lassen ist wirklich inspirierend. Und bei dieser Gelegenheit haben Daniel und ich eben über diese Walks gequatscht. Er hat die Auswahl seiner Termine für die Creative Walk Reihe für dieses Jahr genialerweise mit meiner freien Zeit mit abgestimmt. Daher kann ich mich glücklich schätzen wenigstens aus heutiger Sicht bei allen Terminen mit dabei sein zu können.

So, zurück zum Thema. Letzten Sonntag war ich auf einem dieser Creative Walks mit dabei. Wir waren in Frankfurt unterwegs.

Die Bilder dazu und einige vom Making of und zwischendurch Quatschmachen findet ihr hier im Artikel ganz unten. Es hat Riesen Spass gemacht mit dieser kleinen Horde von Fotoverrückten. Daniel ist ein echter Profi, er hat’s einfach drauf. Ich bin mir sicher, dass auf allen Walks mit ihm neben dem Spass auch der Lerneffekt sehr groß sein wird.

Wenn ihr mehr über den Creative Walk erfahren wollt, schaut euch am besten die FAQ’s dazu an. Die nächsten Termine und das Anmeldeformular findet ihr HIER. Und ein kleines Video von Daniel mit einigen Worten zum Walk findet ihr hier auf Youtube.

Der nächste Walk findet übrigens jetzt am Sonntag, den 02.09.2012 von 13-17 Uhr in Wiebaden statt. Meldet euch lieber gleich an über dieses Anmeldeformular, denn die Plätze sind gegrenzt.

 

 

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Mainz – ich werde dich vermissen

Erinnerungen sind oft das Schönste. So jedenfalls lautet ein Zitat aus einem meiner Lieblings Fotobildbände über Romy Schneider. Ob das nun immer so ist, kann ich nicht sagen. Was Mainz angeht, werde ich definitiv Einiges vermissen. Aber ich bin schon sehr froh schöne Erinnerungen daran zu haben. Seit einer Woche etwa arbeite ich in Frankfurt und ja, ich vermisse den Rhein. Und die zukünftigen Mittagspasuen Motive werden wohl eher “Hochhaus-lastiger” sein. Gott sei Dank habe ich fotografiert. Dadurch kann ich Mainz mit nach Frankfurt nehmen 🙂

Aber die wirklich wichtigen und guten Erinnerungen, die bis in die Seele gewandert sind und nun dort wohnen, die Erinnerungen die ein Gesicht angenommen haben, diese werde ich ohnehin niemals vergessen! Ich weiß! Ich sollte niemals nie sagen, das habe ich gelernt. Aber in diesem Punkt bin ich mir ziemlich sicher.

Daher bewahrheitet sich das anfangs genannte Zitat. Denn was mir aus Mainz leider nur noch bleibt sind die Erinnerungen an die Erinnerungen in diesen 30 Lieblingsbildern aus Mainz…

 

 

 

 

 

 

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