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Heute habe ich nur Fotos für euch, aber dafür weniger Text :mrgreen: Entstanden sind diese bei dem ersten Fotoshooting zu meinem neuen Projekt “Natürlich analog und digital!“. In diesem war übrigens das zweite Foto das analoge Bild. Hättest du es gewusst?! 🙂

Die folgenden Bilder sind ein Mix aus den digitalen und analogen Bildern, die ich gemacht habe.

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die 11, 17 und 15 sind meine persönlichen Favoriten! Toll gemacht! Die analogen Bilder haben eine unglaubliche Qualität… Erstaunlich. Hätte ich nie gedacht. Meine letzte Erinnerung war der grobkörnige DDR-Schwarzweiss-Film von ORWO…

    • Danke sehr Jörg. Die analogen Bilder kamen ja auch aus einer Nikon heraus 😉 Hehehe….aber mal ernsthaft und um ehrlich zu sein, kannte ich ORWO bisher nicht. Gleich mal gegoogelt und was ich da so lese, macht mich neugierig. Bisher hatte ich bei den orthochromatisch sensibilisierte s/w Filmen nur auf den möchte-gern Fuji Neopan 100 Acros zurückgegriffen, aber wirklich zufrieden war ich damit nie. Und bei den niedrigempfindlichen panchromatisch sensibilisierten Schwarzweiß Negativfilmen mag ich den Efke KB25 sehr gerne. Aber das PRoblem, das ich dabei immer hatte war die Entwicklung. Die Fachlabore hatten es nie wirklich geschafft, zufriedenstellende Ergebnisse zu liefern und Zeit zum Selberentwickeln hab ich nicht, daher beschränke ich mich meist auf die Farbfilme, wie hier z.B. Da kann man bei der Entwicklung kaum was falsch machen (lassen). 🙂

      Wie lange ist das bei der her mit der analogen Fotografie?

  2. Oh, das ist ewig her – muss so bis 1996 gegangen sein. Ich hatte wie viele Ossis die Praktica LTL3 – eigentlich eine schöne Kamera. Besitze im Moment auch noch drei von der Sorte (unterschiedlich alt).
    Vor einiger Zeit hatte ich es mal mit Kodak T-MAX 100 probiert, den hatten sie im Leica-Forum empfohlen. Leider hatte die Mechanik gesponnen und den kompletten Film nicht richtig durchgezogen (ein typisches Problem bei älteren Prakticas).
    Da habe ich es dann gleich wieder aufgegeben. So richtig zufrieden war ich mit dem kompletten Workflow eh nicht. Musste den Film zum Entwickeln bis Berlin schicken und die haben dort auch nur mit mittelmäßigen Scans gearbeitet (wollte gern die Bilder komplett digitalisiert zurück). Aber naja, hat ja eh ni geklappt.
    Hab dann auch nochmal versucht, die Objektive zu verwenden, habe u.a. das legendäre Pentacon 135 2.8 (Bokeh-Monster), aber keinen Nikon-Adapter gefunden der mit der Unendlichkeits-Einstellung zuverlässig funktioniert hat. Naja, kann mich aber von dem schönen alten Zeug nicht trennen.

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