Nachtrag D600 und Adobe

Heute bekam ich endlich Adobe’s Antwort auf meine zweite Anfrage zum Thema Nikon D600 NEF Dateien und LR3/PSE10:

Auch in der absehbaren Zeit wird mit den von Ihnen genannten Versionen (LR 3.6 und PSE 10 mit Camera RAW 6.7) nicht möglich sein die Nikon D600 NEF Dateien zu bearbeiten. Die einzige Lösung ist ein Upgrade!

Es scheint also tatsächlich Adobe’s Strategie zu sein, ihren Kunden keine Wahl zu lassen und zu einem Update zwingen zu wollen.

LR 3.6 ist noch gar nicht so alt. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die D600 NEF Dateien sich so unglaublich stark von den D700 oder D3s Dateien unterscheiden.

Seltsame Unternehmenspolitik, die Adobe da drauf hat. Aber es bleibt mir ja nun nichts anderes übrig, als auf LR4 aufzusteigen. Irgendwie doof…

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Frankfurt. Punkt!

EIn Vorteil direkt in der Frankfurter Innenstadt zu arbeiten ist ja, Frankfurt direkt in der Innenstadt auch mal gleich nach der Arbeit fotografieren zu können. Eine einfache Binsenweisheit also 🙂

Daher habe ich heute auf dem Heimweg ein paar Minuten länger in Bockenheim verweilt, um mir die Gegend mal durch die Kamera anzusehen. Da ich im Moment keine eigene DSLR besitze, lieh ich mir die kleine Nikon D3100 meines Sohnes aus und bestückte diese mit meinem neuen Tamron 18-270mm Objektiv. Ich glaube zusammen bringen die beiden nicht mal 1KG auf die Waage. Herrlich leichtes Gepäck.

Frankfurt. Es gibt in der kleinsten Metropole der Welt neben den mittlerweile etwas mehr als 200 ansässigen Kreditinstituten eine Menge weiterer sehenswerter Sehenswürdigkeiten. Ein zentraler optischer Anziehungspunkt ist meiner Meinung nach der Messeturm. Ein weiteres Highlight ist der Europaturm oder auch Ginnheimer Spargel genannt. Und genau diese beiden Unikate kann man in Bockenheim wunderbar aus den verschiedensten Perspektiven fotografieren. Ich dachte, ich hätte in Frankfurt schon alles fotografiert. Das mag vielleicht sogar stimmen, aber ich bin mir sicher, dass ich nicht alle möglichen Perspektiven und Ausschnitte ausprobiert habe. Und genau das versuche ich nun, anders zu sehen. Ich bin also gespannt, was sich die nächsten Wochen mit dieser neuen Motivation ergibt. Heute fange ich erst mal ganz sachte an.

Ach ja, und noch eine Binsenweisheit, die mir immer bewusster wird. Seit ich in Frankfurt arbeite, bin ich nicht mehr in Mainz. Und um ganz ehrlich zu sein, tief im Inneren vermisse ich Mainz….

Hier nun Frankfurt. Punkt!

 

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